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Eine Schule für alle

Wir sind eine Schule für alle Kinder. Wir fördern das Zusammenleben und begleiten die Kinder in ihrem individuellen Lernprozess. Alle Klassen fahren mindestens einmal in ihrer Grundschulzeit ins Schullandheim, besuchen Ausstellungen, nehmen an Wettbewerben teil oder gehen ins Theater.

Vielleicht haben Sie Fragen zu bestimmten Begriffen oder Ansprechpartnerinnen und -partnern in der Schule. Wir haben Ihnen die wichtigsten Stichworte hier einmal kurz zusammengestellt und hoffen, dass Sie Ihnen helfen, sich zurechtzufinden.

Beurlaubung und Krankmeldung

In Bremen besteht – wie überall in Deutschland – Schulpflicht, d.h. Ihr Kind muss in der Schulzeit außerhalb der Ferien immer den Unterricht besuchen. Eine Verlängerung der Ferien ist grundsätzlich nicht zulässig. Die Schultage vor und nach den Ferien sind mit vielfältigen Angeboten gestaltet und die Teilnahme daran ist für die Klassengemeinschaft äußerst wichtig. Nur in begründeten Ausnahmefällen kann die Schulleitung eine Unterrichtsbefreiung außerhalb der Ferien und der schulfreien Tage genehmigen. Wenn die Befreiung aus ernsthaften Gründen notwendig ist und die Tage nicht direkt vor oder nach den Ferien liegen, kann die Klassenlehrerin Ihr Kind ausnahmsweise für bis zu drei Tage vom Unterricht befreien.

Ist ihr Kind krank, muss dies der Schule gemeldet werden.

Fehlzeiten werden von der Lehrerin im Klassenbuch vermerkt.

Nach der Erkrankung erhält die Klassenlehrerin eine schriftliche Entschuldigung der Eltern, bei einer längeren Befreiung z.B. vom Schwimmen kann ein ärztliches Attest nötig sein. Denken Sie an die Ansteckungsgefahr und schicken Sie Ihr Kind nicht zu früh wieder zur Schule.

Unentschuldigte Fehltage können zu Ordnungsgeldern führen, deswegen bitten wir Sie, Ihr Kind krank zu melden.

"Bremen Pass"

Der "Bremen Pass" soll allen Kindern, unabhängig vom Verdienst ihrer Eltern, Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ermöglichen. Wenn Sie einen "Bremen Pass" für ihr Kind haben, zeigen Sie diese bitte im Sekretariat vor. Wenn die Karte abläuft und Sie eine neue erhalten, müssen Sie diese Karte erneut vorzeigen.

Computer

Computer spielen eine immer größere Rolle im Leben der Kinder und sind wichtig zur Förderung der Medienkompetenz. In einzelnen Räumen sind Medienecken eingerichtet. Computer werden bei uns zur Internetrecherche, zum Verfassen von Texten, zum Üben oder zur Differenzierung im Unterricht eingesetzt.

Auch kann in der Computer AG ein "Computerführerschein" gemacht werden.

Elternbeirat

Eltern werden in vielen Bereichen des Unterrichts in das Schulleben einbezogen, sei es beispielweise durch Mithilfe beim gesunden Frühstück, Leseförderung oder Begleitung bei Ausflügen.

Zwei ElternsprecherInnen werden pro Klasse gewählt, die dann im Elternbeirat zusammenkommen, um über wichtige Anliegen der Schule zu reden.

Die Schulelternsprecherin, gewählt von den Eltern, hält regelmäßig Kontakt zur Schulleitung und nimmt Termine stellvertretend für die Eltern, nach außen hin wahr.

Elternsprechtage

Der Elternsprechtag dient dem Informationsaustausch zwischen Eltern und Lehrerinnen. Er findet zweimal im Schuljahr statt. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit den Lehrerinnen über die Lernfortschritte Ihres Kindes zu sprechen!

Fahrradführerschein

In der dritten und vierten Klasse machen die Kinder die Fahrradausbildung zum geprüften Radfahrer bzw. zur geprüften Radfahrerin. Dabei beschäftigen sie sich nochmals intensiv mit Verkehrsregeln, den Verkehrszeichen und dem verkehrssicheren Fahrrad. Außerdem werden viele praktische Fahrübungen gemacht. Zum Schluss nehmen unsere Kontaktpolizisten die Fahrradprüfung (praktisch und theoretisch) ab.

Fördern und Fordern

Für die SchülerInnen besteht die Möglichkeit, in Förderstunden besondere Hilfen in Kleingruppen zu bekommen.

Für begabte und besonders interessierte SchülerInnen gibt es die Möglichkeit zur Teilnahme an der Mathematik Olympiade. Aber auch die AG`s bieten vielfältige Möglichkeiten des Förderns und Forderns.

Garten

Der Kindergarten bepflanzt, pflegt einen Garten, den auch wir als grünes Klassenzimmer nutzten.

Gesundheit

Einige Male im Jahr findet "Move it", ein Bewegungsangebot mit verschiedenen Stationen statt, hier helfen die Eltern und richten ein gesundes Frühstück für die Klassen aus. Obst und Gemüse spielen dabei ebenso eine Rolle wie Vollkornbrot.

Hausaufgaben

Durch Hausaufgaben soll das in der Schule Gelernte geübt und vertieft werden.

Eine Faustregel lautet: täglich ca. 30 Minuten im Schuljahr 1/2 und maximal 60 Minuten im Schuljahr 3/4.

Hausaufgabenhilfe

Die Hausaufgabenbetreuung ist leider kein Angebot unserer Schule.

Aber in der Betreuung wird den Kindern die Möglichkeit gegeben, mit ihren Aufgaben in Ruhe zu beginnen und falls noch Fragen sind, diese zu stellen.

Inklusion

Inklusion heißt, dass alle Kinder der Jahrgänge 1/2 und 3/4 gemeinsam die Schule besuchen und gemeinsam lernen. Die inklusive Beschulung ist wohnortsnah und umfasst alle Schulstufen.

Schulveranstaltungen

Klassen- und Schulveranstaltungen finden regelmäßig statt, von der Einschulungs-, Weihnachts- und Faschingsfeier über Büchereibus, Theaterbesuche, Projekttage und Besuche von außerschulischen Lernorten.

Sie sind ein wichtiger Teil unseres Schullebens und ergänzen den Unterricht. Deshalb ist die Teilnahme für alle Kinder verpflichtend.

Leseclub

Wir haben an unserer Schule einen Leseclub. Am Leseclub können LeserInnen ab der 2. Klasse teilnehmen. Dies ist eine Maßnahme aus unserem Förder- und Forderprogramm.

Lesehelfer

Wir würden gerne an unserer Schule wieder engagierte freiwillige Lesehelfer-Innen begrüßen, die in den Klassen mit einzelnen Kindern Texte und Geschichten lesen, um die Leselust zu wecken oder auch die Lesekompetenz zu verbessern.

LRS

Von Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) spricht man, wenn Kinder erhebliche und lang andauernde Schwierigkeiten beim Lesen- und Schreibenlernen haben. Die Schule führt am Ende der 2. Klasse einen Test durch. Wenn eine Lese-Rechtschreib-Schwäche festgestellt wird, werden die Kinder gesondert gefördert.

Musikalische Schule

Wir sind eine musikalische Schule. Eine ausgebildete MusikerIn leitete bisher die Flötengruppen. Im Musikunterricht wird mit der Stimme und anderen Instrumenten experimentiert. Wir musizieren und spielen Theater zu Aufführungen. Bei uns kann man die Plattdeutschen Sprache lernen.

In Kooperation mit den Bremer Philharmonikern und dem LIS wurde mit der gesamten Schule ein musikalisches Märchen einstudiert und im Kaemnahaus aufgeführt.

Runder Tisch

Bei Problemen unter den Kindern bieten wir einen "Runden Tisch" an, bei dem die Kinder über ihre Sorgen reden können und gemeinsam Lösungen finden.

Schuleingangsdiagnostik

Mit der Geschichte der Hexe Mirola und dem Besuch im Zauberwald werden Lernvoraussetzungen der Kinder zum Schulanfang ermittelt.

Sprachbildung / Sprachförderung / Cito

Während der Kindergartenzeit, spätestens zu Beginn des ersten Schuljahres wird mit dem Cito-Sprachtest der Sprachstand des Kindes abgetestet und festgestellt, welche Kinder eine zusätzliche Unterstützung benötigen. Der Cito-Sprachtest wird von den Kindern unter fachlicher Aufsicht am Computer durchgeführt. Daraus resultieren Fördermaßnahmen, um es den Kindern zu ermöglichen, dem Unterricht sprachlich gut folgen zu können und ihren Wortschatz zu erweitern.

Verkehrserziehung

Unsere Kontaktpolizisten unterstützen uns in Projekten bei der Durchführung der Verkehrserziehung.

Verlässliche Grundschule

Viele Bremer Grundschulen sind verlässlich, d.h., dass die Kinder jeden Tag von 8.00 bis 13.00 Uhr in der Schule sein können.

Wir sind einen Verlässliche Grundschule. Traditionell beginnt der Unterricht bei uns um 7:45 Uhr, Betreuung ab 8:00 Uhr. Der Schulverein bietet zusätzlich eine private Betreuung der Kinder bis 15 Uhr an. Dies ist kostenpflichtig und wird per Dauerauftrag an den Schulverein gezahlt. Alle Eltern sind eingeladen, Mitglieder des Schulvereins zu werden.

Zahnpflege

Regelmäßig wird in allen Klassen Zahngesundheitsunterricht durchgeführt.

Zeugnis

An unserer Schule gibt es keine Noten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Zeugnisse auf der Grundlage der Entwicklungsübersichten mit Kompetenzrastern.

ZuP

Unsere Schule gehört dem ZuP-Verbund (Zentrum für unterstützende Pädagogik) mit Strom, Rablinghausen und der Rechtenflether Straße an. Frau Barth von der Rechtenflether Straße koordiniert die Sonderpädagoginnen und stellt die sonderpädagogische Förderung in den Schulen sicher. Sonderpädagoginnen und GrundschullehrerInnen helfen bei speziellen Problemen und vorliegenden Beeinträchtigungen.